Planet ZINQ spiegelt unsere Ambitionen nach Triple Zero wider: Zero Carbon, Zero Waste und Zero Pollution.
Aber wie setzen wir dieses Ziel in die Praxis um?
Indem wir die höchsten Umweltstandards anwenden, um Oberflächen in zirkulärer Qualität zu entwickeln.
Von den Zielen für nachhaltige Entwicklung (SDGs) über Cradle to Cradle (C2C) bis hin zur Umsetzung eines zirkulären Geschäftsmodells:
Planet ZINQ ebnet den Weg für eine zirkuläre Oberflächentechnik mit Produkten in Triple-Zero-Qualität.

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Triple Zero Wins!

Wie wir die SDGs umsetzen

Als offiziell anerkanntes Klimaschutzunternehmen sind wir den Zielen für nachhaltige Entwicklung (UN SDGs) verpflichtet. Unser zirkuläres Geschäftsmodell definiert Maßnahmen, die im Einklang mit den sozialen, ökologischen und ökonomischen Zielsetzungen der SDGs stehen, wie sie in der UN-Agenda 2030 festgelegt sind.

Null Abfall & Null Umweltverschmutzung mit Cradle to Cradle

Circular.Surface.Technology.

Nachhaltigkeit ist Teil unserer DNA

100 %
C2C-zertifizierte Beschichtungen¹
90.000 t
CO₂ eingespart²
100 %
Ökostrom³
100 %
abwasserfrei
100 %
mikroplastikfreie Zinkbeschichtungen
100 %
Recycling von Zinkrückständen
50 %
der Patente in der Branche⁴
1350
m² ZINQ Futurium
25
Experten in F&E
75 %
CO₂ -Einsparungen durch Verwendung von kohlenstoffarmem primärem und sekundärem Zink⁵
43 %
niedrigere CO₂ -Emissionen ecoZINQ
80 %
geringerer Zinkverbrauch microZINQ

1 Alle ZINQ-Stückverzinkungsoberflächen sind nach Standards von Cradle to Cradle zertifiziert.
2 Die Berechnung der CO₂-Einsparungen basierend auf Umweltproduktdeklarationen (EPDs) nach EN 15804 für ZINQ-Stückverzinkungsoberflächen.
3 ZINQ Deutschland und ZINQ Benelux beziehen seit 2013 zu 100 % Ökostrom.
4 Branche definiert als Stückverzinkungsindustrie in der EU.
5 im Vergleich zum Product Carbon Footprint von Primärzink der London Metal Exchange (LME) – Güteklasse.

Mehr Informationen unter zinq.com – oder schicken Sie uns eine E-Mail an planet@zinq.com – wir beantworten Ihre Fragen gerne!

Nachhaltigkeit durch Innovation

Neuigkeiten

Dr. Birgitt Bendiek

+49 178 3876 006

planet@zinq.com

Hochwertige Bildung

Mit seinem Programm zum Verfahrensmechaniker für Beschichtungstechnik bietet ZINQ auch einen eigenen, in der Branche einzigartigen, kaufmännischen Ausbildungsgang mit einer eigenen Berufsschulklasse in Gelsenkirchen an. Vor zwanzig Jahren übernahm ZINQ den ersten Jahrgang vollständig und bildet seither in diesem und anderen kaufmännischen Berufen aus. Neben einem breiten Angebot an Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten bietet ZINQ Berufseinsteigern und Fachkräften gute Perspektiven für eine erfolgreiche Karriere innerhalb des Unternehmens. Nach einer Ausbildung oder einem dualen Studium führen diese zu einem Talentprogramm und schließlich zur Führungsebene. Mehr als 75 % der Führungskräfte von ZINQ wurden im eigenen Haus ausgebildet.

Unterstützung für benachteiligte Kinder

ZINQ unterstützt seit vielen Jahren die gemeinnützige Robert Voigt Stiftung, die seit 1999 zahlreiche Projekte für benachteiligte Kinder und Jugendliche fördert. Die Stiftung engagiert sich insbesondere in den Bereichen Recht auf Bildung, Chancengleichheit und Prävention von Armut, Hunger und armutsbedingter schlechter Gesundheit. So wird verhindert, dass sich privatwirtschaftliche Interessen mit dem Engagement für das Gemeinwohl vermischen.

Saubere Energie

Vor mehr als zehn Jahren wurde das Low-Carbon-ZINQ-Programm als wichtiger Bestandteil unserer konsequenten Dekarbonisierungsstrategie ins Leben gerufen, das Wärmerückgewinnung, eine Vielzahl von Energiesparmaßnahmen und die ausschließliche Nutzung von Ökostrom umfasst. Im Jahr 2026 wird im Rahmen des Pilotprojekts Power2ZINQ das Werk am Standort Gelsenkirchen auf Energiegas mit 60 % Wasserstoff umgestellt und damit für den Einsatz mit grünem Wasserstoff vorbereitet. ZINQ plant, Erdgas in der Prozesswärme zu ersetzen und setzt dabei auf grünen Wasserstoff. Um die Dekarbonisierung der Prozesswärme in energieintensiven KMU zu fördern, gründet ZINQ-CEO Lars Baumgürtel mit 15 energieintensiven Unternehmen aus dem Stadthafen die Initiative Klimahafen Gelsenkirchen und setzt sich in seiner Rolle als Sprecher der Initiative für den Einsatz von Wasserstoff in der Prozesswärme ein. Dank der öffentlichen Aufmerksamkeit, die die Initiative erzeugt hat, wird erwartet, dass der Klimahafen bis 2030 an eine grüne Wasserstoffversorgung angeschlossen wird.

Nachhaltiges Wirtschaftswachstum und menschenwürdige Arbeit

Kontinuierliche Steigerung der Ressourceneffizienz

Mit der Entwicklung der ressourceneffizienten microZINQ-Oberfläche (Link zu microZINQ in den Handlungsfeldern) hat ZINQ seine Maßnahmen zum Schutz natürlicher Ressourcen kontinuierlich intensiviert. Mittelfristig wollen wir den gesamten Primärzinkbedarf durch ReZINQ durch Sekundärzink in Primärqualität ersetzen.

Wertorientiertes Handeln für Mensch und Umwelt

ZINQ ist ein Familienunternehmen mit langer Tradition. Grundlage unseres Handelns ist eine verantwortungsvolle, auf langfristige Wertschöpfung ausgerichtete Unternehmensführung, die sich in unseren Unternehmensrichtlinien widerspiegelt, die seit 1995 unverändert sind. In diesen Richtlinien haben wir den nachhaltigen Umgang mit Ressourcen und Umwelt sowie die Sicherheit unserer Mitarbeiter als einen unserer höchsten Werte verankert, dem wir bei ZINQ folgen.

Gesundheit und Sicherheit am Arbeitsplatz gemäß ISO 45001

Maßnahmen zum Schutz unserer Mitarbeiter sind ein integraler Bestandteil unserer Unternehmenspolitik. Unser Managementsystem für Sicherheit und Gesundheitsschutz bei der Arbeit ist nach der internationalen Norm für Sicherheit und Gesundheitsschutz bei der Arbeit ISO 45001 aufgebaut und wurde mit dem Gütesiegel „Sicher mit System“ der BGHM ausgezeichnet. Dazu gehören klare Richtlinien zur Verbesserung der Arbeitssicherheit, zur Einrichtung von Kontrollen und zur Identifizierung potenzieller Gefahren für Sicherheit und Gesundheit am Arbeitsplatz. Wir sensibilisieren und schulen unsere Mitarbeiter in Sachen Sicherheit und Gesundheitsschutz bei der Arbeit durch regelmäßige Selbstprüfungen. Die betriebliche Gesundheitsvorsorge und eine präventive Alkohol- und Drogenpolitik erweitern die Maßnahmen zum Gesundheitsschutz bei

Stärkung der psychischen Gesundheit durch betriebliche Sozialarbeit

ZINQ möchte die psychische Widerstandsfähigkeit seiner Mitarbeiter stärken und ihnen einen professionellen Ansprechpartner für Unsicherheiten, Probleme oder Sorgen bieten. Deshalb haben wir 2023 als erstes Unternehmen der Oberflächentechnik in Deutschland eine Stelle für betriebliche Sozialarbeit geschaffen. Unter dem Dach der Arbeitnehmermarke Mach Dein ZINQ können Mitarbeiter an Workshops teilnehmen oder Einzelgespräche mit dem betrieblichen Sozialarbeiter führen.

Industrie, Innovation und Infrastruktur

Um das zirkuläre Transformationsmodell weiter auszurollen, engagiert sich der geschäftsführende Gesellschafter Lars Baumgürtel in politischen Gremien, Unternehmensinitiativen und regionalen Netzwerken, wie dem Energie- und Umweltausschuss des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK) oder dem Transform to Zero (im Prosperkolleg), Klimahafen Gelsenkirchen und H2GE – Wasserstoffstandort Gelsenkirchen.

Darüber hinaus ist ZINQ eines von 50 Mitgliedern von Klimaschutz-Unternehmen e.V. – einem Zusammenschluss deutscher Unternehmen, die beispielhafte Modelle für Klimaschutz und Energieoptimierung präsentieren. Als Partner unterstützt ZINQ auch die Denkfabrik IN4climate.NRW, die Wirtschaft und Wissenschaft unter dem Dach von NRW.Energy4Climate zusammenbringt, um die klimaneutrale Transformation energieintensiver Industrien voranzutreiben.

Zirkuläre Oberflächen für eine nachhaltigere Wirtschaft

Als Bestandteil von Stahlprodukten sind unsere zirkulären Oberflächen Teil von Investitionen und Innovationen für mehr Nachhaltigkeit in vielen Anwendungen – zum Beispiel in der Infrastruktur, im Bauwesen sowie im Maschinen- und Anlagenbau. Wir arbeiten eng mit unseren Kunden und Lieferanten zusammen, um Windkraftanlagen, Brücken und Gebäude nachhaltiger zu gestalten.

Nachhaltigkeit durch Innovation

Mit dem ZINQ Futurium in Gelsenkirchen haben wir eine Plattform für Kommunikation, Vernetzung, Wissenstransfer und Innovation geschaffen. Hier teilen wir unser Wissen über zirkuläre Geschäftsmodelle mit Mitarbeitern, Kunden und Lieferanten und arbeiten mit Partnern aus Industrie und Forschung auf dem Weg zu einer Kreislaufwirtschaft zusammen. Das ZINQ Futurium umfasst unser Forschungs- und Entwicklungszentrum mit einer Fläche von über 1.300 Quadratmetern, darunter zwei Pilotlinien für die Stückverzinkung mit Legierung auf Anfrage und ein Automatisierungs- und Robotikzentrum. Darüber hinaus betreiben wir auf weiteren 180 Quadratmetern das modernste Labor der Stückverzinkungsbranche. Hier entwickelt unser interdisziplinäres Team neue Verfahren und Anwendungen rund um den Kernprozess der Stückverzinkung – für mehr Energieeffizienz und Nachhaltigkeit.

Transparenz für Ressourcen- und Klimaschutz

Für eine nachhaltige Wirtschaft muss Transparenz für Ressourcen- und Klimaschutz geschaffen werden, damit sich Unternehmen entlang der gesamten Lieferketten transformieren können.

Mit seinem Product Circularity Data Sheet (PCDS) für die Produkte duroZINQ, ecoZINQ, microZINQ und colorZINQ liefert ZINQ wesentliche Informationen zur Zirkularität des gelieferten Vorprodukts. Dazu gehören unter anderem Angaben zu den Inhaltsstoffen, dem Anteil an recycelten Materialien sowie zur Reparierbarkeit, Demontierbarkeit und Recyclingfähigkeit. Darüber hinaus erfassen wir alle negativen und positiven Umweltauswirkungen unserer Produkte über ihren gesamten Lebenszyklus in Form eines vollständigen, produktbezogenen ökologischen Fußabdrucks. Wir überprüfen den CO₂-Fußabdruck in Umweltproduktdeklarationen gemäß EN 15804, die von einer dritten Partei geprüft und validiert werden.

Alle Unternehmen müssen sich beteiligen, um die Umweltauswirkungen über den gesamten Lebenszyklus von Produkten vollständig zu dokumentieren. ZINQ hat bereits einen digitalen Circular Product Passport eingeführt. Damit wollen wir zeigen, wie Unternehmen mit zirkulären Geschäftsmodellen ganze Liefer- und Wertschöpfungsketten klimaneutral gestalten und so ihre Produkte und Produktionsprozesse auf eine Kreislaufwirtschaft umstellen können.

Nachhaltige Städte und Gemeinden

ZINQ treibt die Transformation hin zu einer zirkulären Bauwirtschaft aktiv voran. Als Innovationspartner der Internationalen Bauausstellung 2027 in Stuttgart gibt ZINQ starke Impulse für den Einsatz von Stahl und Zink im zirkulären Bauen. Um das zirkuläre Bauen mit Stahl und Zink langfristig zu etablieren, werden strategische Partnerschaften geschlossen, um den Einsatz von Baustoffen in zirkulärer Qualität zu fördern und das Bewusstsein dafür zu schärfen.

Ein Beispiel hierfür ist die Kooperation mit dem weltweit führenden Stahlhersteller ArcelorMittal, mit der ZINQ einen weiteren Schritt in Richtung einer zirkulären Bauwirtschaft geht. Die Kombination aus XCarb®-Stahl und ecoZINQ®-Oberflächenbehandlung soll eine nach Cradle to Cradle Standards zertifizierte CO₂-optimierte Lösung auf den Markt bringen, um den Einsatz von Baustoffen in zirkulärer Qualität im Bauwesen zu fördern – transparent und nachvollziehbar von der Herstellung über die Nutzung bis zum Recycling.

Nachhaltiger Konsum und Produktion

Seit 2010 werden alle Produkte nach der dreifachen Anforderung von Null Abfall, Null Kohlenstoff und Null Umweltverschmutzung entwickelt und so hergestellt, dass sie in biologischen und technischen Kreisläufen vollständig recycelt werden können. Das Projekt ReZINQ (Link) recycelt nicht nur alle zinkhaltigen Prozessnebenprodukte, so dass sie als Recyclingzink verwendet werden können, sondern auch, in Verbindung mit einer freiwilligen Rücknahmeverpflichtung, alle verzinkten Stahlprodukte am Ende ihrer Nutzungsdauer.